Von der Nachkriegszeit bis zur Gegenwart

 

Die Stadt verändert ihr Gesicht.

Nach der Währungsreform im Jahre 1948 normalisierte sich das Leben langsam. In kürzester Zeit wurde eine beachtliche Wiederaufbauleistung vollbracht.


 

 

 

 

 


Stadtzentrum 1953

Im Jahre 1953 wurden der Gemeinde Oer-Erkenschwick die Stadtrechte verliehen. Oer-Erkenschwick war damit die jüngste Stadt der Bundesrepublik mit 21.000 Einwohnern. Trotz Stadtrechte blieb das Amt Datteln bis zu seiner Auflösung im Jahre 1964 das bestimmende Organ für unsere Stadt. Erst danach erhielt unsere Stadt die volle Selbständigkeit. Im Jahre 1977 kam es zur kommunalen Neugliederung. Viele Gemeinden und Städte wurden aufgelöst und zu größeren Einheiten zusammengefasst. Für Oer-Erkenschwick wurde ein Zusammenschluss mit anderen Städten auf politischer Ebene verhindert. Seitdem zählte Oer-Erkenschwick als die kleinste Stadt im Ruhrgebiet mit damals 26.000 Einwohnern. Bis 1998 erhöhte sich die Einwohnerzahl auf über 31 000 Mitbürger, davon gehören ca.10% anderen Nationalitäten an.

 

 

 

 

 




Stadtzentrum 1978


 

 

Die Bevölkerungsentwicklung von 1926 bis 1998

1926

1945

1953

1964

1998

15 433

17 848

21 638

24 420

31 000


 
 

 

weiter