"Viele
Grüße aus New York"
(Stimbergzeitung 26.06.1999)
Internet:
Auf dem Umweg über die Spielvereinigung treffen sich Wewers (OE) und
Opala (NY)
Ja,
ja, Oer-Erkenschwick und die weite Welt. Durch das Internet rücken sie
näher zusammen. Wie eine Episode beweist, in der die handelnden Personen
in der Stimbergstadt und in New York leben.
Am
16. April 1999, als in der Stimbergzeitung die von Karl-Heinz Wewers und
seinem Sohn Matthias verfasste Homepage über Oer-Erkenschwick vorgestellt
wurde, erhielt Wewers einen Anruf aus New York.
Ein Mann erzählte ihm, dass er per Internet in der Stimbergzeitung über
Wewers Homepage gelesen habe, dass er diese aber nicht aufrufen könne. Er
fragte weiter, ob die Zeitung sich vielleicht verschrieben habe. Danach
war das Gespräch unterbrochen, so dass der Oer-Erkenschwicker weder den
Namen des Anrufers noch seine Adresse hatte. Damit war der Fall für
Wewers erledigt.
Am
14. Juni aber trug sich im Gästebuch der Homepage der Spielvereinigung
Erkenschwick ein Herr Opala aus New York ein. Karl-Heinz Wewers und
Matthias witterten sofort eine Verbindung zu dem unbekannten Anrufer,
schrieben eine e-Mail an die Opalas und fragten nach, ob Mr. Opala der
Anrufer gewesen war. - Er war es.
Willy Opala bedankte sich bei Karl-Heinz Wewers (Ich bin wirklich über
dieses Projekt -Die Homepage über Oer-Erkenschwick- begeistert. Dann geht
Opala mit Blick auch das Internet auf die Schnelllebigkeit des technischen
Fortschritts ein und philosophiert: "Alles wird heutzutage schnell
überholt. Nur wir selbst werden nicht überholt." Zum Schluss
wünschen er und seine Frau Irmgard allen Oer-Erkenschwicker alles Gute
Willy Opala war Elektriker auf der Zeche und wanderte Anfang der 50er
Jahre aus.
-scho
/ Siehe auch Zahl des Tages
Zahl
des Tages
860
Besucher haben seit dem 16. April im Internet die Homepage
Oer-Erkenschwick angeklickt.
Anmerkung
des Webmasters:
Seit dieser Zeit stehe ich mit Willi Opala in ständigem Kontakt