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"Schiri, abseitser geht es nicht" Heinz
Cichutek („Mister Stimberg") war stolz auf seine Spielvereinigung „Schiri,
abseitser geht es nicht", rief Heinz Cichutek (1923 - 2000) bei
vermeintlichen Fehlentscheidungen über das Spielfeld. Er stand meist auf
der Laufbahn links vom Marathontor. Kicker nannte er auch schon mal
nach einer Fehlleistung einen „arbeitslosen Frisör«.
Erstmals
stand er an einem Mittwoch im Tor. Es war ein Spiel gegen Arminia Marten.
Mit 8:4 endete es, wie der damalige Torwart noch nach Jahrzehnten wusste. Begonnen
hat der etwas pummelig wirkende Heinz Cichutek in seiner Heimat . als Keeper
beim Feldhandball. Der
Oberligatorwart der Spielvereinigung erlitt in jungen Jahren eine so schwere
Verletzung, dass er Sportinvalide wurde. Der ihn gefoult hatte, so Heinz
Cichutek über Jahre, „hat Stets
an derselben Stadion-Stelle Heinz
Cichutek war stolz auf die Geschichte der Spielvereinigung. Als sich Düsseldorfs
Trainer Otto Knefler darüber mokierte, dass die heimische Elf eine farblich
ähnliche Kluft trug wie die Düsseldorfer Gäste, raunzte ihn Heinz
Cichutek an: „Wir spielten schon in der höchsten
Klasse, da lernten die Düsseldorfer erst aufrecht zu gehen." Otto
Knefler war besiegt. Cichutek
war abergläubisch. Hatten die Heimischen vor Jahren ein Spiel gewonnen,
stellte er sich an die selbe Stelle des Stadions wie damals. Hatte er einen
Schirm dabei, trug er ihn dann wieder. Auch wenn die Sonne schien. Als die Spielvereinigung 1988 Westfalenmeister wurde, applaudierten beim letzten Heimspiel die Kicker der Gäste, es war der FC Gütersloh, dem Heinz Cichutek zu. Deren Mannschaftsbetreuer sagte: „Der Heinz ist schon 200 Jahre dabei"! Inder Oberliga Westfalen hatte er bei den anderen Vereinen den Namen „Mister Erkenschwick."
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